Tanz der Göttin

Neulich saß ich am PC und hatte das dringende Bedürfnis, Worte nierderzuschreiben,
die mir auf einmal in den Sinn kamen.
Ohne Pause und Nachdenken entstand diese Geschichte, eine weibliche Schöpfungsgeschichte:



Eine weibliche Schöpfungsgeschichte

Am Anfang aller Zeit tanzte die Göttin. Die Eine. Sie tanzte wild. Sie tanzte zart.
Sie tanzte den Tanz der Einheit. Sie war Eins. Da war nur die Göttin.
Die Gebende. Die Nährende. Die Lebensspendende. Die Lichtvolle. Die Wilde.
Die Wütende. Die Kraftvolle. Die Verzeihende. Die Gebärende.
Sie tanzte und tanzte. Sie gebar die Seele und alles war unendlich.
Sie gebar den Geist und alles war bewusst.
Sie gebar die Welt im Tanze und alles war schön und rund.
Sie tanzte und tanzte.
Alles war rein und tanzte mit der Göttin den Tanz des Werdens.
Und im Tanze gebar sie Leben und Unendlichkeit.
Das Universum tanzte mit ihr. Voller Freude und Liebe.
Alles war reine Liebe und Licht.
Sie tanzte mit dem Leben und das Leben tanzte mit ihr.
Alles war hell und rund. Alles war reine Energie. Alles drehte sich mit ihr im Tanz.
Unendlich lang.
Sie tanzte schneller und schneller.
Und je länger sie tanzte, um so länger drehte sich alles mit ihr im Tanz.
Sie gebar die Zeit. Und ihr Tanz dauerte Jahr um Jahr. Sie tanzte und tanzte.
Und mit ihr tanzte das Licht. Die Energie. Die Farben. Die Formen.
Sie tanzte und gebar die Planeten. Die Sonnen. Die Mondinnen. Die Sterne.
Und alle tanzten mit ihr im Kreis.
Voller Leben. Voller Extase. Voller Seele. Voller Geist. Voller Liebe.
Das Universum tanzte und tanzte. Und Zeit verging.
Es wurde hell und wieder dunkel und wieder hell.
Es wurde warm und wieder kalt und wieder warm.
Die Göttin tanzte. Sie tanzte und drehte sich im Staub. Materie wirbelte um sie.
Und die Göttin gebar die Menschenfrau. Die Göttin tanzte und erkannte sich.
Voller Glück tanzte sie den Tanz des Lebens. Ich bin! Ich bin! Ich bin!
Und alles war Licht! Und alles war Eins! Und alles war Liebe!
Und aus der Liebe gebar sie den Menschenmann.
Er konnte nicht tanzen. Doch die Liebe der Göttin war unendlich.
Sie wirbelte mit ihm im Tanz und er erkannte sich. Und er erkannte die Menschenfrau.
Und sie tanzten zusammen den heiligen Tanz des Erkennens.
Wir sind! Wir sind! Wir sind! Wir sind Eins!
Und der gesamte Kosmos tanzte.
Und die Göttin tanzte und tanzte und wurde lichter und lichter.
Sie schwebte im Tanz mit dem Kosmos. Sie war reine Liebe. Sie war reine Energie.
Und sie rief: „Menschenkinder! Ich schenke Euch die Gedanken.
Ich schenke euch die Worte. Ich schenke Euch den Moment des Augenblicks.
Tanzt den Tanz des ewigen Lebens. Liebt euch und liebt mich bis in alle Ewigkeit!
So sei es!“
Die Göttin schwebte ins Licht.
Die Menschenkinder waren Eins mit ihr.
Sie waren Eins mit der Liebe.
Sie waren Eins mit dem Kosmos bis in alle Ewigkeit.
Und alles war schön. Alles war heil.
Alles war!

Germerode, den 19.02.2011


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Sei dankbar für das, was Du hast und bist...

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100
Einwohner reduzieren würden, aber auf die
Proportionen aller bestehenden Völker achten würden,
wäre dieses Dorf so zusammengestellt:

    57 Asiaten
    21 Europäer
    14 Amerikaner (nord u. süd)
    8 Afrikaner
    52 wären Frauen
    48 wären Männer
    70 Nicht-weiße
    30 weiße
    70 nicht Christen
    30 Christen
    89 heterosexuelle
    11 homosexuelle
    6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums
    besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
    80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
    70 wären Analphabeten
    50 wären unterernährt
    1 würde sterben
    2 würden geboren
    1 hätte einen PC
    1 (nur einer) hätte einen akademischen Abschluss


Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet wird
jedem klar, dass das Bedürfnis nach
Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung
notwendig ist. Denkt auch darüber nach.

Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank
aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Million
Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast nie
die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des
Gequälten oder Hunger gespürt hast dann bist Du
glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst ohne die Angst
dass dich jemand bedroht, dass man Dich verhaftet oder
Dich umbringt bist Du glücklicher als 3 Milliarden
Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet Du
angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein
Bett zum hinlegen bist Du reicher als 75% der
Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast etwas Geld im
Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen
Schachtel gehörst Du zu 8% der wohlhabenden
Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Nachricht liest bist Du doppelt
gesegnet worden denn
1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die
nicht lesen können.

Und... Du hast einen PC!

Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet als würdet ihr kein Geld brauchen
Liebt als hätte euch noch nie jemand verletzt
Tanzt als würde keiner hinschauen
Singt als würde keiner zuhören
Lebt als wäre das Paradies auf der Erde.


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